Ivermectin

Ivermectin
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- Ivermectin wird zur Behandlung von Parasitenerkrankungen verwendet. Das Medikament wirkt durch die Blockade von Nervensignalen bei Parasiten.
- Die übliche Dosierung von Ivermectin beträgt 150 mcg/kg für Onchocerciasis und 200 mcg/kg für Strongyloidiasis.
- Die Verabreichungsform ist in Tabletten, Creme oder Lotion.
- Die Wirkung des Medikaments beginnt innerhalb von 1–2 Stunden.
- Die Wirkdauer beträgt 24–48 Stunden, abhängig von der Indikation.
- Vermeiden Sie den Konsum von Alkohol während der Behandlung.
- Die häufigsten Nebenwirkungen sind Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel.
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Grundinformationen Zu Ivermectin
INN (Internationale Nicht-Eigentümer-Bezeichnung) | Markennamen in der Schweiz | ATC Code | Dosierungsformen | Hersteller in der Schweiz | Registrierungsstatus in der Schweiz | OTC / Rx-Klassifizierung |
---|---|---|---|---|---|---|
Ivermectin | Stromectol, Soolantra, Sklice | P02CF01 | Tabletten, Cremes, Lotionen, Injektionen | Merck, Galderma, Sanofi | Verschreibungspflichtig (Rx) | Rx |
Internationale Nicht-Eigentümer-Bezeichnung (INN)
Ivermectin ist der internationale Markenname eines Wirkstoffs, der zur Bekämpfung von verschiedenen parasitären Infektionen eingesetzt wird. Neben der Verwendung in der Humanmedizin gibt es auch veterinärmedizinische Formulierungen.
Markennamen In Der Schweiz
In der Schweiz sind mehrere bedeutende Marken von Ivermectin erhältlich. Bekannte Produkte sind:
- Stromectol: Tablettenform, 3 mg in Blisterpackungen.
- Soolantra: Cream, 1% (10 mg/g) in Tuben.
- Sklice: Lotion 0.5% (5 mg/g) in Flaschen, 60g.
Diese Produkte unterscheiden sich in ihrem Verwendungszweck und ihrer Formulierung, wobei jedes spezielle Anwendungshinweise aufweist.
ATC-Code
Der ATC-Code für Ivermectin ist P02CF01. Dieses Klassifizierungssystem beschreibt unter anderem:
- P: Antiparasitäre Produkte, Insektizide und Repellentien
- 02: Anthelminthika
- CF: Makrozyklische Laktone
- 01: Ivermectin
Dosierungsformen
Ivermectin ist in verschiedenen Formulierungen erhältlich. Zu den gängigen Dosierungsformen zählen:
Form | Stärke | Verwendung</th | Typische Packungsgrößen |
---|---|---|---|
Tablette (oral) | 3 mg, 6 mg, 12 mg | Humanmedizin | Blisterpackungen mit 2, 4, 20, 100 |
Creme (topisch) | 1% (10 mg/g) | Humanmedizin | 30g, 45g, 50g Tuben |
Lotion (topisch) | 0.5% (5 mg/g) | Humanmedizin | 60g Flaschen |
Injektionslösung | 1% (10 mg/ml) | Veterinärmedizin | 10 ml, 50 ml Ampullen |
Hersteller
In der Schweiz sind mehrere Hersteller von Ivermectin tätig, darunter:
- Merck: Produzent von Stromectol und Mectizan.
- Galderma: Hersteller von Soolantra.
- Sanofi: Produzent von Sklice.
Diese Unternehmen sind in der EU registriert und unterliegen strengen Qualitätskontrollen.
Klassifizierung
Ivermectin ist in der Schweiz als rezeptpflichtiges (Rx) Medikament klassifiziert. Das bedeutet, dass es nur auf ärztliche Verschreibung erhältlich ist, mit Ausnahme einiger topischer Formen, die unter bestimmten Umständen auch rezeptfrei erhältlich sein können. Der Erwerb sollte also stets mit einer entsprechenden ärztlichen Anordnung erfolgen, um die Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten.
Sicherheit & Warnungen zu Ivermectin
Bei der Anwendung von Ivermectin ist es wichtig, die richtigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Es gibt sowohl absolute als auch relative Kontraindikationen, die beachtet werden müssen. Zu den absoluten Kontraindikationen zählen bekannte Allergien gegen Ivermectin oder einen der Inhaltsstoffe. Bei Kindern unter 15 kg oder unter fünf Jahren wird von der Anwendung abgeraten.
Relative Kontraindikationen betreffen schwangere Frauen und stillende Mütter, da unzureichende Sicherheitsdaten vorliegen. Auch Patienten mit schweren Leber- oder Nierenerkrankungen sollten vorsichtig sein und die Anwendung mit einem Arzt besprechen.
Die häufigsten Nebenwirkungen sind:
- Verdauungsprobleme wie Übelkeit und Durchfall
- Leichte neurologische Symptome wie Schwindel und Kopfschmerzen
- Hautreaktionen: Juckreiz und Hautausschlag
Seltene, aber ernsthafte Nebenwirkungen sind unter anderem schwere allergische Reaktionen und neurologische Probleme, insbesondere bei Überdosierung. Wenn diese Symptome auftreten, ist sofortige medizinische Hilfe erforderlich.
Besondere Vorsicht ist auch bei älteren Menschen geboten, die ein höheres Risiko für Nebenwirkungen haben. Es gibt derzeit keine speziellen schwarzen Box-Warnungen für Ivermectin.
Patientenerfahrungen mit Ivermectin
Bei der Betrachtung von Erfahrungen mit Ivermectin aus verschiedenen Foren und Plattformen wird deutlich, dass die Meinungen sehr unterschiedlich sind. Viele Patienten berichten positiv über die Wirksamkeit bei der Behandlung von Parasiten und Hauterkrankungen wie Rosacea.
Auf Plattformen wie Drugs.com und Reddit lässt sich feststellen, dass Nutzer in der Regel gut auf die Behandlung ansprechen, jedoch manche auch über Nebenwirkungen klagen. Häufig genannte Punkte sind:
- Verbesserung der Symptome innerhalb weniger Tage
- Vereinzelte Berichte über unangenehme Nebenwirkungen wie Müdigkeit
- Unsicherheiten bezüglich der richtigen Dosierung
In deutschen Foren tauschen sich Nutzer über ihre Therapieerfahrungen aus und empfehlen, mögliche Nebenwirkungen mit dem Arzt zu besprechen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Die Therapietreue scheint vor allem bei klarer Kommunikation zwischen Arzt und Patient hoch zu sein.
Alternativen & Vergleich zu Ivermectin
In der Schweiz stehen verschiedene Alternativen zu Ivermectin zur Verfügung, darunter Albendazol und Mebendazol, die ebenfalls zur Behandlung von Wurmerkrankungen eingesetzt werden. Hier ein Überblick:
Medikament | Wirksamkeit | Sicherheit | Verfügbarkeit |
---|---|---|---|
Albendazol | Hocheffektiv bei Wurminfektionen | Gut, selten Nebenwirkungen | Erhältlich in Apotheken |
Mebendazol | Wirksam bei verschiedenen Helminthen | Ähnlich wie Albendazol | Erhältlich, verschreibungspflichtig |
Ärzte in der Schweiz bevorzugen häufig Albendazol zur Behandlung von Kinderinfektionen aufgrund seines Sicherheitsprofils. Mebendazol wird oft aufgrund seiner breiten Wirksamkeit gewählt.
Marktübersicht zu Ivermectin in der Schweiz
Ivermectin ist in vielen Schweizer Apotheken erhältlich, darunter große Ketten wie Catena und HelpNet. Patienten können sowohl das orale Medikament als auch die topischen Formen finden. Der Durchschnittspreis für eine Packung Ivermectin liegt zwischen 30 und 50 CHF, abhängig von der Dosierung und Form.
Gängige Verpackungseinheiten sind:
- Tabletten in Blisterpackungen
- Cremes in Tuben von 30 g bis 50 g
Nachfragetrends zeigen, dass Ivermectin besonders in den Monaten mit höheren Inzidenzen von Parasiteninfektionen, wie bei warmem Wetter oder Reisen, mehr nachgefragt wird. Chronische Anwendungen sind seltener.
Forschung & Trends zu Ivermectin
Die neuesten Meta-Analysen und klinischen Studien zwischen 2022 und 2025 liefern spannende Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit von Ivermectin. Viele dieser Studien untersuchen die Verwendung von Ivermectin bei verschiedenen parasitären Erkrankungen sowie bei nicht traditionellen Indikationen, was auf ein breites Anwendungsspektrum hinweist.
Ein bemerkenswerter Trend ist die Erprobung von Ivermectin in neuen Therapiekombinationen, besonders in der Dermatologie zur Behandlung von Hauterkrankungen wie Rosazea. Fortschritte in der Forschung könnten sogar die Basis für innovative Therapieansätze beim Menschen schaffen.
In Bezug auf den Patentstatus ist Ivermectin mittlerweile als Generikum erhältlich, was die Verfügbarkeit deutlich erhöht hat. Besonders international gibt es zahlreiche Marken, darunter Stromectol und Soolantra, die sowohl auf dem Humangebrauch als auch in der Veterinärmedizin basieren. Diese Verfügbarkeit von Generika hat sowohl Patient:innen als auch Gesundheitseinrichtungen Zugang zu kostengünstigeren Optionen eröffnet.
Richtlinien zur richtigen Anwendung von Ivermectin
Wer Ivermectin einnimmt, muss einige wichtige Punkte beachten, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Die Einnahme sollte mit einem vollen Glas Wasser erfolgen und kann sowohl während als auch nach einer Mahlzeit erfolgen. Die spezifischen Dosierungszeiten sind entscheidend für die Wirksamkeit. Als Faustregel gilt, die Anweisungen des Arztes oder die Informationen auf dem Beipackzettel genau zu befolgen.
Zu vermeidende Faktoren umfassen den Konsum von Alkohol während der Behandlung, da dies Nebenwirkungen verstärken könnte. Bestimmte Lebensmittel könnten ebenfalls die Resorption des Medikaments beeinträchtigen. Es ist ratsam, vor der Einnahme Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker zu halten.
Die Lagerung von Ivermectin ist einfach: Es sollte kühl und trocken gelagert werden, idealerweise unter 25°C, um die Stabilität zu gewährleisten. Ein häufiger Fehler ist das eigenmächtige Absetzen der Medikation oder das Nichteinhalten der Einnahmeintervalle. Um solche Missverständnisse zu vermeiden, ist es wichtig, sich regelmäßig über die richtige Anwendung und mögliche Nebenwirkungen informieren zu lassen.
ZSchweizmmenfassend sollten Patient:innen immer den Beipackzettel konsultieren und ihren Arzt bei Fragen zur Anwendung kontaktieren. Klare Informationen fördern eine sichere Medikation und unterstützen bei der Therapieadhärenz.